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Gründung des Zweckverbandes Neue Harth


Vorgeschichte

Mit der Beendigung des Abbaubetriebes im Tagebau Zwenkau südlich von Leipzig Ende 1999 begann die Sanierung des Tagebaus Zwenkau, die etwa einen Zeitraum von 15 Jahren in Anspruch nehmen wird. Die Grundzüge der Sanierung wurden erstmals im Sanierungsrahmenplan für den Tagebau Zwenkau von 1999 festgelegt und sind durch die kommunale Bauleitplanung zu konkretisieren.

Gründung des Zweckverbandes

Da sich die nördlichen Flächen des Tagebaus Zwenkau auf die Territorien der Städte Leipzig und Zwenkau erstrecken und bei der Umgestaltung des Tagebaus Cospuden zum Naherholungsgebiet Cospudener See deutlich wurde, dass die damit verbundene gemeindeüberschreitende Abstimmung eine hohe Belastung für die betroffenen Verwaltungen darstellt, haben die beiden Städte Leipzig und Zwenkau den Zweckverband Planung und Erschließung "Neue Harth" gegründet.

Die anstehenden Verfahren können in dem so entstandenen einheitlichen Planungsraum wesentlich erleichtert durchgeführt werden, wie sich erstmals bei der Ansiedlung des BELANTIS Vergnügungsparks Leipzig zeigte. Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes hat sich am 20. Juli 2000 konstituiert.


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letzte Änderung: 06.07.2011