![]() Geschichte des VerbandsgebietesVorbergbaulicher Zustand
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Das heutige Gebiet des Zweckverbandes Neue Harth war früher geprägt durch eine kleinteilige Gliederung mit Ortschaften, Wiesen, Feldern und Wäldern und eingebettet in die Auenlandschaft entlang der Weißen Elster im Westen und der Pleiße im Osten. Das Gebiet des BELANTIS Vergnügungsparks Leipzig wurde durchflossen von der Weißen Elster, auf Höhe der Ansschlussstelle Leipzig-Neue Harth befand sich die Ortslage Bösdorf. Der ehemalige Standort des Ortes Eythra wird künftig von Wassermassen überspült sein. Zu Eythra siehe auch weitere Informationen unter: www.eythra.deBraunkohlentagebauMit Aufschluss des Braunkohlentagebaus Zwenkau 1921 änderte sich das Landschaftsbild radikal. Einen Überblick gibt die nachfolgende Chronik (Quelle: Reg. Planungsverband Westsachsen, LMBV):
Heutiger ZustandDer Braunkohlentagebau hat neben den beiden sog. "Restlöchern", welche zum Cospudener und zum Zwenkauer See geflutet werden, eine weithin ausgeräumte Kippenlandschaft hinterlassen, auf der seit einigen Jahren wild gewachsene, aber auch planvoll aufgeforstete Vegetation neben menschlichen Nutzungen eine völlig neue Landschaft ausbilden. An die frühere Landschaft erinnern noch Namen wie " Bistumshöhe" (in Erinnerung an den Staatsforst Bistum) oder "Zur Weißen Mark" (Straße zum BELANTIS Vergnügungspark Leipzig in Erinnerung an die Wiesenlandschaft Weiße Mark nördlich von Zwenkau).letzte Änderung: 06.07.2011
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